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10. November 2021 / Einblick

Prävention und Aufklärung auch 2022

Jugendschutz ist eine der vier Säulen auf der das Verbraucherschutz-Konzept von WestLotto und damit das Vertrauen, das das Unternehmen genießt, beruht. Doch Jugendschutz beginnt nicht erst in der Annahmestelle, bei dem Spielversuch eines Jugendlichen, sondern bereits viel früher - mit Prävention und Aufklärung. Deshalb engagiert sich WestLotto bei dem Projekt SMART CAMPS.

Fast 300 Schülerinnen und Schüler haben die aktuellen SMART CAMPS an Schulen in Nordrhein-Westfalen besucht und in Präventionsworkshops den sicheren Umgang in der digitalen Spielewelt gelernt. In Kempen, Witten und Münster erlebten die Jugendlichen eine ebenso informative wie spannende Mischung aus Vorträgen, Fragestunden und Workshops, bei denen sie selbst kreativ werden durften. Die „SMART CAMPS – create & play responsibly“ sind seit 2019 ein wichtiger Teil des Jugendschutz-Konzeptes von WestLotto.

Die aktuelle Reihe ging mit einer Veranstaltung am Hansa-Berufskolleg in Münster zu Ende. Die NRW-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützte die Aufklärungsarbeit als Schirmherrin vor Ort. „Die Fähigkeit mit der Flut an Informationen, die uns heute auf digitalem Weg erreichen verantwortungsvoll und kritisch umzugehen, muss man lernen. Damit das so früh wie möglich gelingt, muss gerade die Generation der digital natives dafür stark gemacht werden“, betonte Wendland und fügte hinzu: „Die SMART CAMPS bieten dazu hervorragende Voraussetzungen, weil sie praxisnah, interessant und vielfältig auf die Herausforderungen eingehen, denen junge Menschen heute täglich begegnen.“

Unterstützung durch Politik und Stars der Social-Media-Welt

Bereits bei den mehrtägigen SMART CAMP in Kempen und Witten hatten die Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk (CDU) und Prof. Dr. Rainer Bovermann (SPD) als Schirmherren die Wichtigkeit der Prävention für Jugendliche in der digitalen Spielewelt hervorgehoben. In Münster hörten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Impulsvortrag zum gesunden Umgang mit digitalen Möglichkeiten und der Frage, wie Stress oder sogar Sucht vermieden werden kann, wie Daten geschützt und unseriöse Anbieter erkannt werden können. Anschließend wurden die Jugendlichen selbst kreativ und erstellten gemeinsam mit Stars aus der Social-Media-Welt eigene Beiträge zu Smart Photography, Youtube und Podcasts.

„Verbote nützen wenig. Wir setzen auf Aufklärung, Information und Medienkompetenz“, sagte WestLotto-Unternehmenssprecher Axel Weber. Das Konzept der innovativen SMART CAMPS entwickelte Deutschlands größter Lotterieveranstalter in Kooperation mit der digitalen Bildungsinitiative BG 3000 sowie dem TÜV Rheinland. Die nächsten SMART CAMPS an Schulen in NRW sind bereits für 2022 in Planung.

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